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Ein Hauch von Broadway im Bockshorn
Main-Post, 02.02.2017

Es gibt Gershwin und ordentlich Broadway. Drei Sänger interpretieren Songs aus Musicals wie „Hair“ oder „Cabaret“. Barbara Schöller singt „Don't rain on my parade“, im Original stets mit Barbra Streisand verbunden. Nicht nur die optische Ähnlichkeit der beiden Barb(a)ras ist auffällig, auch die Energie des Ensemblemitgliedes am Mainfranken Theater sorgt für Gänsehaut.

Auch Anja Gutgesell, ebenfalls Sängerin am Mainfranken Theater, präsentiert sich als versierte Jazzerin. Bei ihr ist es mehr die Kraft, die Direktheit ihrer Stimme, die Akzente setzt. Und Bandmitglied Jochen Rothermel bietet mit seiner tiefen Stimme den Kontrast zu den beiden Damen, der gerade bei den Ensemblenummern für Abwechslung sorgt.

ZUM TEXT

Randnotizen

Deutscher Kleinkunstpreis 2017
Die Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2017 stehen fest:
Tobias Mann (Kabarett)
Die Feisten (Chanson/Musik/Lied)
Nico Semsrott (Kleinkunst)
Konstantin Wecker (Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz)
Hazel Brugger (Förderpreis der Stadt Mainz)



Dieter-Hildebrandt-Preis 2017: 
Josef Harder



Bayerischer Kabarettpreis 2017:
Michael Altinger (Hauptpreis)
Hazel Brugger (Senkrechtstarter-Preis)
Maxi Schafroth (Musikpreis)
Helge Schneider (Ehrenpreis)



Die Preisträger des Salzburger Stier 2017 wurden bekanntgegeben:
Hosea Ratschiller und RaDeschnig (Österreich)
Helmut Schleich (Deutschland)
Hazel Brugger (Schweiz)


Der "Salzburger Stier" wurde 2017 zum 36. Mal in Kooperation der deutschsprachigen Radiosender von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol (RAI Sender Bozen) vergeben.


 




 

 

Mathias Repiscus wurde der Kulturpreis 2012 der Stadt Würzburg verliehen

Die Stadt hat damit die Verdienste des Regisseurs und Theaterleiters gewürdigt. In der Würdigung heißt es: "Mathias Repiscus ... ist ein großer in der deutschen Kleinkunstszene: Er bereitet ihr in seinem Bockshorn in Würzburg nicht nur die Bühne - er hat in den zurückliegenden 25 Jahren auch schon so manchen Kleinkünstler ganz schön groß gemacht." Zudem habe die Entscheidung, das Bockshorn aus Sommerhausen nach Würzburg zu verlagern, Würzburg einen deutschlandweiten Ruf als Kabarettstandort eingebracht.